Unsere Auszeichnungen

Designpreis 2009 

Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist eine Auszeichnung im Bereich des Designs, die vom Rat für Formgebung verliehen und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (ehemals Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) gesponsert wird.

Der Preis wird seit 1969 alle zwei Jahre verliehen. Die Teilnahme beschränkt sich auf Produkte, die bereits mit einem nationalen Preis innerhalb des europäischen Wirtschaftsraumes ausgezeichnet wurden und auf dem deutschen Markt erhältlich sind.

 

Design Plus Award 2008

Der Design Plus Award ist eine Auszeichnung im Bereich des Designs und wird jährlich bei den Fachmessen Ambiente und ISH in Frankfurt am Main verliehen. Der Preis, 1983 das erste Mal verliehen, wird von der Messe Frankfurt, dem Rat für Formgebung und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag für Produkte überreicht, die attraktives Design, innovative Materialien und Nachhaltigkeit in der Produktion verbinden.

 

Good Design Award 1998

Der Good Design Award ist ein Designpreis, der vom Chicago Atheaneum Museum of Architecture and Design verliehen und vom European Centre for Architecture, Art, Design and Urban Studies gefördert wird. Die Anerkennung erhalten die innovativsten Produkte des Jahres. Die Preisträger werden im Chicago Atheaneum dauerhaft ausgestellt.

Der Preis wurde 1950 von Edgar Kaufmann Jr., Gründer und Kurator des Museum of Modern Art Chicago, in Mitarbeit mit den Architekten und Designern Ray Eames, Russel Wright, George Nelson und Eero Saarinen konzipiert.

Die Jury besteht aus Fachleuten, Branchenexperten und Fachjournalisten, die sich in ihren Entscheidungen nach den Originalkriterien von 1950 richten. Diese berücksichtigen außer der Ästhetik auch Innovation, Form, Materialien, Konstruktion, Konzept, Funktion, Nutzen und Nachhaltigkeit.

Die für die Prämierung in Betracht gezogenen Produktkategorien beinhalten Elektrogeräte, Medizingeräte, Küchen- und Badutensilien, Sportausstattungen, Haushaltsgeräte, Grafikdesign und Verpackungen, urbane Beleuchtungen, Baumaterialien, Möbel, Mode und Textilien, Büroartikel, Robotertechnik und Bionik, Industriegeräte und Fahrzeuge.

Das Logo besteht aus einem Kreis mit der Aufschrift GOOD DESIGN in einem Quadrat und wurde vom Grafiker Mort Goldsholl konzipiert. Dank einer Speziallizenz des Museums sind die Produzenten dazu eingeladen, das Logo auf der Verpackung der prämierten Produkte und bei Marketing und Werbung zu nutzen.

 

Preis Compasso d'Oro 1998

Der Preis Compasso d’Oro („Goldener Zirkel“) ist eine Auszeichnung, die von der ADI – Associazione per il Disegno Industriale (Verband für Industriedesign) verliehen wird mit dem Ziel, die Qualität des italienischen Designs zu prämieren und hervorzuheben.

Der Preis wurde 1954 nach einer Idee von Gio Ponti erstmals verliehen und von den Rinascente-Kaufhäusern unterstützt. 1964 endete die Schirmherrschaft von Rinascente und der Preis ging komplett in die Hand des ADI über. Das Logo  verweist auf Adalbert Goeringers Zirkel und den goldenen Schnitt und wurde vom Grafiker Albe Steiner entworfen und von den Architekten Marco Zanuso und Alberto Rosselli ausgeführt. Die prämierten Produkte entstammen einer Vorauswahl des Osservatorio permanente del Design, dem Kritiker, Historiker, Designer und Journalisten angehören, die nicht unbedingt Mitglieder des ADI sind. Seit 1998 werden die Produkte aus der Vorauswahl im Jahrbuch des ADI Design Index verzeichnet.

Alle drei Jahre wählt eine internationale Jury aus den vergangenen drei Jahrbüchern Produkte zur Auszeichnung mit dem Goldenen Zirkel aus. Die prämierten Objekte werden in der Galerie für Design und Einrichtung in Cantù in der historischen Kollektion des Goldenen Zirkels gesammelt.

 

Good Design Award 1996 

 

Design Plus Award 1991 

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